Leben am und im Wasser

Geschichtenstunde mit der Sekundarschule

Am 8. Juni 2026 kamen die SekundarschülerInnen zu uns ins Hoffnungsgut und erzählten uns Geschichten. Nun einige Statements der 2. Klasse b:

  • Mir hat gefallen, dass uns die Oberstufenschüler/innen eine Geschichte vorgelesen haben und dass wir danach ein Spiel gespielt haben.
  • Mir hat die Geschichte mit dem Krokodil gefallen.
  • Ich habe die Geschichten cool gefunden.
  • Mir hat gefallen, dass wir Honig probieren durften.
  • Mir hat die erste Geschichte am besten gefallen.

Schulreisebericht von Myrta

Auf der Schulreise am 11. Juni 2026 waren wir mit dem Bus von Bischofszell Stadt bis nach Amriswil Bahnhof gefahren. Danach stiegen wir in den Zug ein und fuhren bis nach Romanshorn. Dort mussten wir noch einmal umsteigen. Dann fuhren wir mit dem Thurbo bis nach Güttingen. In Güttingen sind wir ca. eine Viertelstunde an den See gelaufen. Dort assen wir bei einem Spielplatz Znüni und spielten. Danach sind wir ca. eine Stunde gelaufen. Dann assen wir den Zmittag und spielten und einige badeten sogar im See. Danach liefen wir ca. eine halbe Stunde bis nach Altnau. In Altnau assen wir eine Glace. Zum Schluss waren wir mit dem Schiff nach Romanshorn zurückgefahren und alles wieder zurück mit dem Zug über Sulgen nach Bischofszell.

Exkursion mit pro natura

Am 12. Juni 2026 durfte die Klasse 12b eine Exkursion mit pro natura am Bach erleben. Wir wollten genau wissen, ob der Bach im Stadtgraben sauber ist. Dazu suchten wir im Bach nach kleinen Lebewesen. Wir fanden viele Bachflöhe und sogar eine Wasserkäferlarve. Sie lebt unter einem Stein und war sehr dick und auch etwas eklig. Eklig war auch der Blutegel. Die grösste Attraktion war jedoch der Molch. Diese wurden intensiv gesucht und von allen Seiten betrachtet. «Die haben ja ganz orange Bäuche.», sagten die Kinder erstaunt. Oder: «Darf ich ihn auch einmal halten?» Im Weiher wurden sogar drei Fische gesichtet. Ein Kind präzisierte, es seien drei Karpfen. Die Freude darüber war riesig.

Abschliessend haben wir entschieden, dass der Bach aufgrund der gefundenen Tiere zwar sauber ist, jedoch würden wir das Wasser davon nicht trinken wollen. Danach haben wir angeschaut, was unternommen wird, dass wieder viele Tiere in unseren Bächen leben können und was wir machen können, damit es den Bächen gut geht. Abfall in die vorgesehenen Abfalleimer entsorgen.

Der Morgen verging wie im Flug. Und obwohl es den ganzen morgen genieselt hat, war es ein grosses Abenteuer. Und so machten wir uns müde, aber zufrieden auf den Heimweg.

Das Thema Wasser haben wir dann eine Woche später damit abgeschlossen, indem wir mit viel Sand und Ton einen eigenen Minibachverlauf gebaut haben. Wir waren uns nicht auf anhieb einig, wie dieser Bach aussehen soll. Doch am Schluss floss das Wasser beider Bäche und füllte am Ende einen kleinen See.

Juni 2026


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