Sandbänklifest 2019

Der Ernst des Lebens macht kurz Pause

In Bischofszell feierten Schüler und Lehrer mit Eltern und Ehemaligen das Sandbänklifest 2019.

Nach zweimaligem Verschieben freut sich Schulleiter Jörg Ribler am Donnerstag, 22.8.19, grünes Licht geben zu können: Das Sandbänklifest kann über die Bühne gehen. Am letzten Schultag verabschiedeten sich die Schüler in der Badi mit ihrem traditionellen «Sprung in die Ferien» vom Schuljahr. Schon damals riefen sich die austretenden Drittklässler zu: «Wir sehen uns wieder am Sandbänklifest!»

Jörg Ribler freut sich, mit 20 Lehrern und 150 Schülern rund 200 Mütter und Väter begrüssen zu dürfen. Dass 100 Ehemalige kommen, weiss er besonders zu schätzen. Für ihn ist es wichtig, dass sich Schüler und Eltern der neuen ersten Klassen kennen lernen und alle Klassen bei den Vorbereitungen mit den Klassenlehrern gemeinsam arbeiten. Ribler: «Die Jugendlichen müssen sich selber organisieren, das fördert die Sozialkompetenz.» Während hinter dem Schulhaus die Lehrer- und Elternteams gegen acht Schülermannschaften beim Volleyball um den Sieg kämpfen, herrscht auf dem übrigen Areal ein fröhliches Treiben. An den Spielposten wird genagelt, werden Kissenschlachten ausgetragen und Hufeisen geworfen. An den Ständen locken Speisen und alkoholfreie Getränke.

«Das Fest ist eine super Sache! Wir können alle mithelfen und sehen die Ehemaligen wieder. Ich geniesse es mega», sagt Elena Germann, eine Drittklässlerin aus Hauptwil. Seit 21 Jahren unterrichtet Jens Havenstein an dieser Schule. Für ihn hat das Fest klare Ziele: «Man lernt die Eltern kennen, es fördert den Zusammenhalt, trägt zur Gemeinschaft bei, und die Schüler können etwas organisieren. »Inzwischen ist es kühl geworden, doch die Brickhouse-Band sorgt mit fetzigen Rhythmen für eine aufwärmende Stimmung.

Werner Lenzin


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